Zum Abschluss der gestrigen Para-Snowsports-WM in Lillehammer schaffte kein Schweizer Skifahrer die Qualifikation für die Achtelfinals. Somit war Théo Gmür mit Bronze im Super-G und im Riesenslalom der erfolgreichste Schweizer Athlet. Die Nationaltrainer ziehen Bilanz.
Im Riesenslalom gewinnt Théo Gmür seine zweite Bronzemedaille an der Para-Snowsports-WM in Lillehammer. Mit einem beherzten Auftritt im zweiten Lauf kann der Walliser das Glück des Moments nutzen.
Erstmals sind vom 12. bis 23. Januar in Lillehammer alle Disziplinen im Para Snow Sport an einer WM vereint. Mit dabei sind neun Schweizer:innen, von ihnen macht sich ganz speziell ein Teilnehmer grosse Hoffnungen auf Medaillen: Théo Gmür. Ein Team freut sich besonders auf den ersten grossen Auftritt: Die Snowboarder:innen.
Der Bundesrat beurteilt die Situation derzeit als sehr kritisch. Deshalb hat der Bundesrat am 3. und 17. Dezember 2021 verschärfte Massnahmen kommuniziert. Gerne vermitteln wir Ihnen einen Überblick über die ab 20. Dezember geltenden und für Sie relevanten Massnahmen.
Théo Gmür sorgte an den Para-Weltcup-Tagen in St. Moritz für den einzigen Schweizer Sieg. Der 25-jährige Walliser feierte zum Auftakt am Freitag seinen ersten Weltcup-Sieg im Riesenslalom. Das Schweizer Team schnitt insgesamt mässig ab – dennoch sind die Chancen auf eine Qualifikation zur WM und zu den Paralympics bei den Meisten weiterhin intakt.
Heute, Montag konnte man den Schweizer Nationaltrainer Greg Chambaz mit guter Miene antreffen. Einen Podestplatz suchte man zwar vergebens, dennoch konnten Thomas Pfyl als 6. und Robin Cuche als 8. mit guten Ergebnissen auftrumpfen.
Bist du selber ein Kletter-Talent oder kennst eine talentiertere Person mit einer Körper- oder Sehbehinderung? Gesucht werden motivierte Kletterfans mit dem Ziel, im Paraclimbing Fuss zu fassen.
Das Sportparlament – die Delegiertenversammlung von Swiss Olympic – hat am 26.11.2021 im Eilverfahren mit einstimmigem Beschluss das neue Ethik-Statut verabschiedet. Der Schweizer Sport erhält damit ein einheitliches und wirksames Instrument, mit welchem Ethik-Vorfälle untersucht und geahndet werden können und somit letztlich auch vermieden werden sollen. Als wichtige Neuerung wird am 1.1.2022 auch eine nationale Meldestelle für Ethikverstösse ihre Arbeit aufnehmen. Initiiert und ultimativ eingefordert wurden diese Neuerungen massgeblich von Sportministerin Viola Amherd, nachdem einige gravierende Vorfälle im Verhalten gegenüber jungen Magglinger Athlet:innen u.a. in der Rhytmischen Gymnastik publik wurden.
Sensibilisierung durch Selbsterfahrung sowie die Begegnung mit Betroffenen ist eine nachhaltige Möglichkeit, Personen mit dem Thema Behinderung in Berührung zu bringen. Diese Möglichkeit nutzte auch die AllianzSuisse in Form eines Workshops von PluSport mit Chantal Cavin und Rüdiger Böhm. Der offene Umgang mit ihrer Behinderung, ist einer der entscheidenden Eigenschaften der beiden PluSport Botschafter. Sie überzeugten die Teilnehmenden mit Charme, Fachkompetenz und der Leichtigkeit, wie sie alltäglichen Barrieren begegnen und diese entsprechend positiv meistern.
Turnusgemäss erfolgt im Jahr der Sommer-Paralympics die Wahl der Athletenvertretung von PluSport. Die Kaderathlet:innen wählten am 09.12.2021 an einer Online-Sitzung Philipp Handler (bisher) und Flurina Rigling (neu).
Ein weiteres äusserst spezielles Jahr geht in die Geschichte ein. Obwohl 2021 einige Kurse wegen der Pandemie nicht durchgeführt werden konnten, durfte PluSport rund 850 Behindertensportleiter:innen aus- und weiterbilden.