Wie im vergangenen Jahr wurde der Grand Prix Winterthur erneut gut besucht. Gleich 26 motivierte «never walk alone»-Läufer:innen waren für PluSport am Start. Bei gutem Wetter liefen sich die Strecken wunderbar. Für Joel Gemperle, den Projektleiter des Grand Prix Winterthur, war es ein gelungenes Event: «Besonders in Erinnerung geblieben ist mir die grosse Freude und Entschlossenheit, die viele Sportler mit Behinderung ausstrahlen. Es ist beeindruckend zu sehen, mit welcher Motivation und Begeisterung sie die Strecke in Angriff nehmen und dabei auch das Publikum mitreissen. Die positiven Begegnungen entlang der Strecke zeigen immer wieder, wie verbindend der Sport wirkt und wie selbstverständlich Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen gemeinsam ein Ziel verfolgen können.»
Auf die Frage, warum es für den GP Winterthur eine Selbstverständlichkeit sei, dass Sportler:innen mit einer Behinderung mitmachen dürfen, antwortete er stolz: «Der GP Winterthur steht für Offenheit, Vielfalt und Gemeinschaft. Sport soll für alle zugänglich sein – unabhängig von individuellen Voraussetzungen. Deshalb ist es für uns selbstverständlich, dass auch Sportler mit Behinderung Teil unseres Anlasses sind. Sie bereichern den Event mit ihrem Engagement, ihrer Leidenschaft und ihren persönlichen Geschichten. Inklusion ist für uns kein Zusatz, sondern ein wichtiger Bestandteil eines modernen und vielfältigen Sportanlasses.»
Und auch einer unserer eigenen PluSport-Botschafter, Joachim Röthlisberger, hatte nur Gutes zu erzählen: «Ganz spontan angemeldet, genoss ich einen tollen Lauf direkt vor meiner Haustür. Voll inklusiv mit fast 4000 anderen Laufbegeisterten.»
Der GP Winterthur ist zwar vorbei, doch es warten noch viele weitere Rennveranstaltungen mit «never walk alone» in diesem Jahr. Möchten auch Sie Teil unseres inklusiven Laufprogramms werden?
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Fotos: alphaphoto.com